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Zweiter Alpencross vom 19.07. - 26.07.2008
Transalp IIb (Zillertal-Gardasee 7 Etappen, ca. 449 km, ca. 11.000 Hm · Level 2+)

Bericht der Tour folgt demnächst
Bilder der Tour endlich online

Erster Alpencross 2006
Transalp II (Garmisch - Gardasee 5 Etappen, ca. 396 km, ca. 8200 Hm · Level 2)

Bericht der Tour
Bilder der Tour

 

Sportschuhe oder Radelschuhe mit Klickies?
Turn- oder Wanderschuhe haben sicher Vorteile bei langen Schiebe- und Tragepassagen.
Man hat einen besseren Halt beim Laufen und hat keine Probleme mit verschmutzten Klickpedalen.
Trotzdem sollten Radschuhe mit Klickies und Klickpedalen verwendet werden. Durch Klicks wird eine
Kraftsteigerung von bis zu 30% erreicht, da der Zug beim Runden Tritt optimal ausgenutzt wird und das Bike kann besser kontrolliert werden. Beim Umstieg von normalen Schuhen auf Klickies sollte das schnelle Ausklicken oft und immer wieder geprobt werden. Bei einem zwangläufig schnellen Abgang vom Bike kann dies vor Verletzungen schützen, um nicht wie ein Maikäfer am Boden und unter
dem Bike zu liegen.

Was für Gepäck nimmt man mit?
Über das Gepäck auf einer Tour wird immer wieder diskutiert.
Auch auf kleinen Touren hat es sich bewährt immer mit Rucksack zufahren.
- Die Rückenmuskular gewonnt sich daran, was dann bei Alpencross oder grossen Touren keine Problem mehr bereitet.
- Nötiges Werkzeug / Ersatzteile sind immer mit dabei
- Regenkleidung und Ärmlinge-Beinlinge sind bei Wetterumschwung sofort greifbar und verderben somit die Tour nicht.
- Reserve Flaschen mit Wasser und Nahrung kann einfach mitgeführt werden.
Letztlich hat da jeder seine eigen Vorstellungen und mit jeder Tour steigt die Erfahrung was man braucht und was nicht.

Was für eine Kondition braucht man für solche Touren?
Man muß kein Konditionsbolzen sein. Eine gute Grundkondition ist aber sicher nötig. Beginnt die Tour immer langsam und Kraft- und Ausdauerreserven auch am Schluss noch zu haben. Nur bei ausreichender Kondition macht ein X-Alps Spaß. Wer immer am Limit fährt kann die Schönheiten der Natur gar nicht richtig wahrnehmen. Zur Vorbereitung ab besten Touren mit ordentlich Kilometer und vielen, vielen Höhenmetern. Hier ein Trainingplan zur Vorbereitung in 8 Wochen auf eine Transalp.



Download ausführlichen XAlps Traininsplan als PDF

Was ist Spinning?
Spinning oder auch Indoor-Cycling genannt ist der Oberbegriff für Gruppentrainingsprogramme die als Ausdauersport auf stationären Fahrrädern, mit Musik ausgeführt werden. Indoor-Cycling kam in den 80er Jahren in Mode – wesentlich beeinflusst vom Training auf Rollentrainern, der Trainingsrolle und dem Ergometer-Training zu Zwecken der Leistungsüberprüfung. Dies wurde dann zu Kraft- Ausdauersportart ausgebaut. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Kette oder einen Zahnriemen auf eine Schwungscheibe, deren Gewicht je nach Hersteller zwischen 18 und 25 kg beträgt. Der Widerstand wird durch Einstellen der Bremskraft auf die Schwungscheibe reguliert.
Über einen Widerstands-Drehknopf kann jeder die Intensität seines Trainings selbst bestimmen. Trainiert wird unter Anleitung eines Instructors. Der Instructor gibt durch die Musik die Trittfrequenz vor. Ein Vorteil des Indoorcycling ist, dass Personen mit unterschiedlichem Leistungsvermögen miteinander trainieren können, da der Schwierigkeitsgrad individuell angepasst werden kann. Somit ist Spinning auch für Anfänger geeignet. Zum Konzept gehören auch Events, bei denen mit oft großer Teilnehmerzahl, manchmal auch unter freiem Himmel mehrere Stunden gefahren wird. (Spinning-Marathon) Üblich sind drei bis fünf Stunden, aber auch 24-Stunden-Events finden statt.
Des weiteren gibt es Themenstunden, wie z.B. Rockspecials, Klassikspecials.